Das war unsere 7. Wohnzimmerkirche
Seit 2024 ist das Capybara ein weltweiter Hype in den sozialen Medien. Nicht nur als süßes, knuffiges Stofftier, sondern auch als Schlüsselanhänger, Federtasche, Handyhülle, Post-it, Küchenhacken, Druck auf T-Shirts und vieles mehr, ist es zu bekommen.
Ein Medienrummel der im Gegensatz zu anderen fiktiven, oft teuren Figuren ein echtes Lebewesen als Vorbild hat. Das Capybara heißt übrigens überall Capybara nur in Deutschland nicht, dort hat man es Wasserschwein getauft.
Als das freundlichste Tier der Welt oder sogar direkt als Friedensstifter bezeichnen es viele und zeichnet sich durch seine ruhige, freundliche, soziale Art aus, sowie dadurch, dass es mit allen anderen Tierarten in seinem Umfeld gut zurechtkommt.
Somit versteckt sich hinter diesen niedlichen Konsumartikeln der große Wunsch der Menschen nach einem Leben in Freiheit, Frieden und Freundschaft. Diese drei Begriffe leiteten uns durch unseren Abend. Wir hörten kleine Geschichten und sangen dazu passende Lieder.
Nach einer gemütlichen Snackpause fingen wir an uns aus Perlen Freundschaftsarmbänder aufzufädeln. Es war ein lustiges und friedliches Miteinander.
Danach ging ein schöner Abend mit einem Abschiedslied und Segen zu Ende.
Ein Abend, an dem wir morgens aufgewacht waren und ein erneuter Krieg im Nahen Osten entflammt war. Lasst uns doch alle ein bisschen Capybara sein.
Andi vom Wo.Ki. Team